DEKRA beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring
Der Eifelmarathon in der „grünen Hölle“

Es ist das härteste Langstreckenrennen der Welt: 2019 ist DEKRA erstmals Partner des 24h-Rennens auf der legendären Nürburgring-Nordschleife.

Der dreimalige Formel-1-Weltmeister Jackie Stewart taufte die einmalige Rennstrecke einst „grüne Hölle“. Und die Nürburgring-Nordschleife hat bis heute nichts an ihrer Faszination eingebüßt. Im Gegenteil: Das 24h-Rennen als der Saisonhöhepunkt am Nürburgring gilt als die größte Rennveranstaltung in Deutschland und begeistert vor Ort jährlich mehr als 200.000 Zuschauer.

Es ist ein Event der Superlative mit großer Historie: Schon seit 1970 stellen sich Fahrer und Teams dem Eifelmarathon. Was als reine Breitensportveranstaltung begann, hat sich längst auch zum Schaulaufen der Hersteller entwickelt. Geblieben ist das Prestige eines Gesamtsiegs beim 24h-Rennen, weshalb sich pro Jahr rund 700 Fahrer für den Langstreckenklassiker einschreiben und dabei abwechselnd in den Cockpits von 170 Sportwagen aller Kategorien Platz nehmen.

Sie werden konfrontiert mit der längsten permanenten Rennstrecke weltweit, der 25,378 Kilometer langen Kombination aus Grand-Prix-Kurs und Nordschleife, deren Umrundung in der GT3-Spitzenklasse gut acht Minuten dauert. Doch die 1927 eröffnete Nordschleife erweist sich als tückisch: Mit ihren 87 teilweise nicht einsehbaren Kurven, ihren Sprungkuppen und ihren langen Geraden fordert sie Mensch und Material gleichermaßen und bringt sie an ihre Grenzen, umso mehr über den Zeitraum von 24 Stunden hinweg sowie bei Tag und bei Nacht. Vom typisch wechselhaften Eifelwetter mit Nebel, Regen oder gar Hagel ganz zu schweigen.

All dies macht das 24h-Rennen zu einer besonderen Herausforderung – und für DEKRA zur idealen Bühne, um Zuverlässigkeit und Kompetenz in einem wahren Hochleistungsumfeld zu demonstrieren. „Das 24h-Rennen passt gut zu uns“, sagt Guido Kutschera als Vorsitzender der Geschäftsführung der DEKRA Automobil GmbH. „Hier geht es darum, Hightech unter härtesten Bedingungen mit größtmöglicher Sicherheit für alle Beteiligten einzusetzen. Solche fordernden Situationen sind genau das, was unsere mehr als 45.000 Mitarbeiter in rund 60 Ländern täglich bei ihrer Arbeit erleben.“

Nur einen kompletten Tag müssen hingegen die Fahrer und Teams beim 24h-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife meistern. Für sie ist es der längste Tag im Jahr. Und alle Teilnehmer eint das große Ziel, die „grüne Hölle“ zu besiegen. Wenigstens für 24 Stunden. Doch ein Triumph beim schwierigsten Langstreckenrennen der Welt bleibt für immer.

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