Die DTM Saison 2018

Das größtmögliche Maß an Sicherheit, kontrolliert durch DEKRA, ist wichtig für alle Beteiligten, zumal die DTM 2018 noch einmal an Geschwindigkeit zulegt.

Das technische Reglement der Rennserie nimmt den Fahrzeugen etwa ein Drittel des aerodynamischen Abtriebs, was aufgrund des niedrigeren Luftwiderstands zu höheren Topspeeds führen wird. Dazu wurde vor allem die Frontschürze der Autos deutlich vereinfacht, indem zusätzliche Luftleitbleche entfernt und der sogenannte Seitenkanal auf der Höhe der Fahrertüre aerodynamisch weniger komplex gestaltet wurde. Das Ergebnis ist ein Rennfahrzeug, das sich speziell in den Kurven wesentlich unruhiger verhält als bisher – und die Fahrer wieder mehr fordert.

All dies an mehr Rennwochenenden als bisher: Die DTM bestreitet in diesem Jahr zehn Veranstaltungen im In- und Ausland und kommt damit auf eine um etwa 400 Kilometer größere Fahrleistung als 2017. Neu im Rennkalender ist der italienische Kurs in Misano, wo im Sommer das erste DTM Nachtrennen überhaupt ausgetragen werden soll. Der ehemalige Grand-Prix-Standort Brands Hatch in Großbritannien gibt indes sein DTM Comeback nach mehrjähriger Abstinenz. Geblieben sind die großen Klassiker im Kalender: Auftakt und Finale in Hockenheim, das Stadtrennen auf dem Norisring in Nürnberg sowie die weiteren Deutschland-Gastspiele am Lausitzring und am Nürburgring. Abgerundet wird das DTM Programm 2018 von den Auslandsauftritten in Budapest, Zandvoort und Spielberg.

Für Mercedes ist die Saison 2018 eine große Abschiedstournee: Die Marke zieht sich im Anschluss aus der DTM zurück. Doch für die letzte Chance auf den prestigeträchtigen Meistertitel hat Mercedes unter anderem Ex-Champion Pascal Wehrlein engagiert, der zuletzt in der Formel 1 unterwegs war. Audi muss hingegen den Abgang des zweimaligen DTM Titelträgers Mattias Ekström verkraften und hat Robin Frijns in den DTM Kader berufen, während BMW mit Philip Eng und Joel Eriksson gleich zwei junge Talente einsetzt. Mit Paul Di Resta, Gary Paffett, Mike Rockenfeller, Bruno Spengler, Pascal Wehrlein, Marco Wittmann und Titelverteidiger René Rast stehen insgesamt sieben DTM Meister in der Startaufstellung und 13 Piloten haben bereits DTM Rennen gewonnen. Selten zuvor war die Favoritenfrage so schwer zu beantworten. Umso wichtiger ist die enge Zusammenarbeit zwischen DTM und DEKRA für einen ausgeglichenen und sicheren Wettstreit auf der Rennstrecke.

Was auch optisch gut zu erkennen ist: Das markante grüne Logo der Sachverständigen-Organisation prangt auch in diesem Jahr auf jedem DTM Fahrzeug. Deutlicher und sichtbarer kann nicht dokumentiert werden: DEKRA und die DTM – das gehört einfach zusammen. Denn für DEKRA ist diese Partnerschaft nicht nur Sponsoring, sondern Kernkompetenz mit Leidenschaft.

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Hockenheimring
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07.-09. Juni 2019
Misano World Circuit Marco Simoncelli
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05.-07. Juli 2019
Norisring
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