Neuer Angriff mit bewährtem Partner

Die bewährte Partnerschaft zwischen Formel 1-Pilot Nico Hülkenberg und DEKRA wird weiter fortgesetzt: Die international führende Sachverständigenorganisation bleibt offizieller Partner des 30-Jährigen. Auch in seiner neunten Formel 1-Saison, der zweiten im Renault-Werksteam, trägt Hülkenberg das DEKRA Logo auf seiner offiziellen Driver Cap.

„DEKRA hat mich in meiner Rennsportkarriere von Anfang an begleitet. Seit inzwischen 14 Jahren kann ich auf meinen bewährten Partner zählen“, freut sich Hülkenberg. Dass eine solche Partnerschaft so lange besteht, ist nicht selbstverständlich. Für den Formel 1-Piloten geht das längst über ein gewöhnliches Sponsoring hinaus: „Wir sind freundschaftlich verbunden. Auf das DEKRA Logo auf meiner Cap bin ich stolz – die Marke steht weltweit für Sicherheit und neutralen Sachverstand. Das sind Werte, die man gerne vertritt.“

Auch DEKRA Vorstand Clemens Klinke betont die persönliche Beziehung, die beide Seiten über die Jahre aufgebaut haben. „Es ist schon etwas Besonderes, jemanden von den Anfängen im Kartsport bis in die Position eines Formel 1-Werksfahrers zu begleiten.“ Die Präsenz der Marke in der Formel 1 ist für DEKRA als weltweit tätige Organisation aus seiner Sicht sehr wertvoll. „Wir sind mit mehr als 43.000 Mitarbeitern auf allen fünf Kontinenten vertreten. Auch in dieser Saison drücken also Zehntausende bei DEKRA die Daumen für Nico.“

In seiner neunten Formel 1-Saison will Nico Hülkenberg von Anfang an wieder voll angreifen. „Ich gebe immer 100 Prozent, das ist ganz klar“, verspricht er. „Ich habe inzwischen auch viel Erfahrung, von der ich natürlich profitiere. Du kannst immer auf das zurückgreifen, was du in vielen Rennen und verschiedenen Teams erlebt und gelernt hast.“ Zu seinen bisher insgesamt 405 WM-Punkten sollen nach Möglichkeit in diesem Jahr eine Reihe hinzukommen.

Seinen ersten Podestplatz hat Hülkenberg, der in dieser Saison neben Sebastian Vettel einer von nur noch zwei deutschen Fahrern in der Formel 1 ist, weiter vor Augen: „Natürlich bleibt es ein großes Ziel, einmal am Ende des Rennens mit ganz oben zu stehen. Ich habe ja schon manchmal in Führung gelegen – letztlich geht es darum, das mal bis zum Ende durchzubringen. Klar ist: Wir wollen uns 2018 nach vorne kämpfen. Das wird zwar ein hartes Stück Arbeit für das ganze Team, aber ich freue mich drauf.“

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