DEKRA in der ADAC GT Masters
Hochoktaniges Gemisch für alle Sinne

Wo Markenvielfalt groß geschrieben wird: Das ADAC GT Masters wird seinem Anspruch als „Liga der Supersportwagen“ in der Motorsport-Saison 2019 vollauf gerecht. Denn mit insgesamt 31 Fahrzeugen und 62 Piloten aus 13 Nationen ist die Meisterschaft nicht nur hervorragend besetzt, sondern besticht auch durch hohe Qualität im Feld. Und mit DEKRA weiß das GT Masters einen ebenso hochkarätigen wie verlässlichen Partner an seiner Seite.

Bereits seit 2008 arbeiten DEKRA als führende Sachverständigen-Organisation und die populäre deutsche Rennserie zusammen. Es ist die am längsten bestehende Partnerschaft in der Geschichte des GT Masters. Sie wird auffällig dokumentiert durch die Startnummern-Präsentation mit dem markanten DEKRA-Logo auf den Fahrzeugen von Aston Martin, Audi, BMW, Corvette, Ferrari, Lamborghini, Mercedes-AMG und Porsche.

Und es ist gerade diese Markenvielfalt, die begeistert. „Kaum eine andere Serie macht faszinierende Automobil-Technik für den Fan sowohl optisch als auch akustisch so eindrucksvoll erlebbar wie das GT Masters“, sagt Sabine Knaupp als Operational Marketing-Leiterin der DEKRA SE. „Damit ist die zu Recht so genannte ‚Liga der Supersportwagen‘ eine perfekte Präsentationsplattform für DEKRA.“

Neu am Start im GT Masters ist in diesem Jahr die britische Traditionsmarke Aston Martin, die sich mit dem Modell Vantage GT3 erstmals seit 2013 wieder dem Wettbewerb in der populären Rennserie stellt. Aston Martin hat seine Aktivitäten im deutschen Markt generell verstärkt: 2019 ist der Hersteller mit seinen Fahrzeugen auch in der DTM und in der neuen ADAC GT4 Germany vertreten, die beide ebenfalls von DEKRA unterstützt werden.

Rein technisch ist im ADAC GT Masters für jeden etwas dabei: Das international verwendete GT3-Reglement erlaubt den Einsatz unterschiedlicher Fahrzeugkonzepte mit Front-, Mittel- und Heckmotoren. Mittels einer sogenannten Balance of Performance (BoP), die weltweit einheitlich Anwendung findet, werden die einzelnen GT3-Rennautos auf ein ähnliches Leistungsniveau gebracht. Das sorgt für Chancengleichheit unter den acht Marken.

Und auch fahrerisch hat das GT Masters in diesem Jahr wieder einiges zu bieten: Neben Titelverteidiger Robert Renauer treten noch sieben weitere ehemalige Champions an, darunter der zweimalige Meister Sebastian Asch. Als aktueller Titelträger des Porsche Carrera Cups steigt Thomas Preining neu in die Rennserie ein, genau wie der jüngere Bruder von Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel, Fabian Vettel.

Zehn weitere Piloten starten 2019 erstmals in den bis zu 600 PS starken Sportwagen im GT Masters. Sie treffen dort auf die geballte Erfahrung von Christopher Mies, Stefan Mücke, Frank Stippler oder Markus Winkelhock – und auch auf Daniel Keilwitz, den mit 22 Siegen erfolgreichsten Fahrer der Meisterschaft. So entsteht eine spannende Mischung aus Routine und Jugend, die schon in den vergangenen Jahren überzeugt hat. Und nicht wenige Talente haben nach ihrer Zeit im GT Masters den Sprung in internationale Rennserien geschafft.

Äußerst professionell aufgestellt sind auch die 19 Rennställe im GT Masters: Die ehemaligen DTM-Teams Mücke Motorsport und Zakspeed messen sich in diesem Jahr unter anderem mit den Langstrecken-Spezialisten von HTP Motorsport und Land-Motorsport sowie mit der Mannschaft von Sportwagen-Weltmeister Timo Bernhard, der erneut selbst ins Lenkrad greift.

Der Rennkalender des ADAC GT Masters sieht 2019 insgesamt sieben Veranstaltungen in Deutschland und dem nahen Ausland vor. Vom Auftakt in Oschersleben im April bis hin zum Finale am Sachsenring im September bestreiten die Piloten pro Wochenende jeweils zwei einstündige Rennen inklusive Fahrerwechsel. Das bedeutet: Zwei Piloten teilen sich ein Fahrzeug. Action beim Boxenstopp und abwechslungsreiche Strategien sind damit garantiert.

Und auch das Rahmenprogramm bietet feinste Motorsport-Unterhaltung: In der ebenfalls von DEKRA unterstützten ADAC Formel 4 werden Formelsport-Einsteiger im Teenager-Alter auf höhere Aufgaben im Rennsport vorbereitet und verdienen sich ihre ersten Sporen im 160-PS-Rennauto. Ebenfalls hart umkämpft präsentiert sich die ADAC TCR Germany mit ihren seriennahen 350-PS-Tourenwagen aus dem Mittelklasse-Segment. Auch in dieser Serie tritt DEKRA als Partner auf. Gleiches gilt für die neue ADAC GT4 Germany, deren Fahrzeuge mit 360 bis 510 PS Leistung einen attraktiven, aber zugleich preiswerten Einstieg in den GT-Sport ermöglichen. Mehr abwechslungsreicher Motorsport an nur einem Wochenende geht nicht. Das ADAC GT Masters 2019 und seine Rahmenserien – ein hochoktaniges Gemisch für alle Sinne!

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